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pte20070324011 in Leben

Impfprogramme sollen Gebärmutterhalskrebs zu Leibe rücken

Österreichische Initiative fordert kostenlose Impfungen für Mädchen und Frauen


Paris/Salzburg (pte011/24.03.2007/13:55)

Auf einem UNESCO-Gipfel anlässlich des Welttages für Gebärmutterhalskrebs in Paris haben Wissenschaftler und Prominente eine "Coalition against Cervical Cancer" gegründet und zugleich nationale Impfprogramme gegen humane Papillomaviren (HPV) gefordert. Humane Papillomaviren können bei Frauen Gebärmutterhalskrebs auslösen, die zweithäufigste Todesursache von Frauen im Alter zwischen 15 und 44 Jahren. "Erstmals kann durch einen Impfstoff der Ausbruch einer Krebserkrankung verhindert werden", sagt Paul Sevelda, Präsident der Österreichischen Krebshilfe http://www.krebshilfe.net , gegenüber pressetext. "Es wäre fahrlässig, diese große Chance ungenutzt verstreichen zu lassen." Der seit vergangenem Jahr erhältliche Impfstoff schützt vor den beiden gefährlichsten krebserregenden HPV-Stämmen.

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