pte20130108016 in Business
Immer mehr Facebook-User zum Spaß für tot erklärt
Experte Jonny Jelinek: "Daten werden nur stichprobenartig überprüft"
Palo Alto/Wien (pte016/08.01.2013/13:45)
Der sogenannte "Facebook-Todesstreich" gewinnt in den USA immer mehr an Popularität. Mit Hilfe des Gedenk-Formulars können Verstorbene gekennzeichnet werden. Das Problem dabei ist jedoch, dass auch das Profil von lebenden Freunden einfach für "tot" erklärt werden kann. Als einziges Beweisstück verlangt Facebook entweder eine Todesanzeige oder einen Zeitungsartikel.
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