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pts20141209010 Bildung/Karriere, Technologie/Digitalisierung

IMC Fachhochschule Krems setzt neue Maßstäbe im Bereich innovativer IT-Infrastruktur und -Services


IMC Fachhochschule Krems (Copyright: IMC FH Krems)
IMC Fachhochschule Krems (Copyright: IMC FH Krems)

Krems (pts010/09.12.2014/09:55) - Die IMC Fachhochschule Krems startete mit einem Rekord ins neue Studienjahr: Mit über 1.000 Studierenden haben noch nie so viele Personen ein Bachelor- oder Masterstudium Krems begonnen wie derzeit. Damit die Ausbildungsqualität trotz ansteigender Studierendenzahlen auch in Zukunft gesichert ist, setzt die Fachhochschule auf innovative Ansätze in der Ressourcenoptimierung in der IT - auf Basis von Technologien von Microsoft. Etablierung von virtuellen PC-Labs - wobei die Studierenden mit ihren eigenen vertrauten Endgeräten in jedem Seminarraum bzw. Vortragssaal der Hochschule ihre gewohnte IT-Infrastruktur nutzen können. Moderne Formen der Zusammenarbeit über Video-Konferenzen und Instant Messaging sowie eine flächendeckende University-Cloud machen die IMC FH Krems zu einem Vorbild für andere Bildungseinrichtungen - in Österreich sowie auch international.

Seit dem Jahr 1994 findet sich im niederösterreichischen Krems unter dem Namen IMC Fachhochschule Krems eine Fachhochschule von Weltruf. Über 2.400 Studierende besuchen im Studienjahr 2014/15 in den drei Departments Business, Health und Life Sciences Vollzeit oder berufsbegleitend Bachelor- oder Masterstudiengänge. Die IMC FH Krems steht für Ausbildungsqualität auf höchstem Niveau. Damit das topqualifizierte Team aus Lehrenden in Verbindung mit den Hochschulservices die angehenden Absolvent/inn/en bestmöglich auf die berufliche Zukunft vorbereiten, setzt die Fachhochschule auf innovative Zugänge in der IT-Infrastruktur und optimiert so nicht nur finanzielle, sondern auch räumliche Ressourcen. Im Mittelpunkt dabei: Sichtbare und unsichtbare Innovationen von Microsoft rund um die Cloud-Plattform Azure.

Qualität der Ausbildung als oberste Prämisse

"Die Anforderungen an eine moderne Bildungseinrichtung steigen kontinuierlich und entwickeln sich laufend weiter", erklärt Prof. (FH) Mag. Eva Werner, Rektorin der IMC Fachhochschule Krems. "Die IMC FH Krems definiert sich über eine herausragende Ausbildungsqualität in ihren Studienangeboten, die durch Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen, projektbezogenes Arbeiten und einer durchgängigen Symbiose aus Wissenschaft und Wirtschaft sichtbar wird. Ein wesentliches Standbein des Studiums ist neben der internationalen Ausrichtung der hohe Bezug zur Praxis. So steht an der IMC FH Krems nicht nur das 'was' bei der Wissensvermittlung im Mittelpunkt, sondern auch das 'wie'. Beides zusammen bildet die Grundlage unseres Verständnisses vom 'Neuen Lernen'."

Studieren in einer neuen Dimension

Diese neue Dimension des Studierens wird neben den Wirtschaftswissenschaften und Life Sciences vor allem im Bereich der Gesundheitswissenschaften sichtbar. Ein Ausbildungszweig, auf den dieser Ansatz besonders zutrifft und der sich immer größerer Beliebtheit erfreut, ist der Studiengang Physiotherapie. "Wir bilden in sechs Semestern die Physiotherapeutinnen von morgen aus, die in allen Teilen Österreichs sowie auch international in einem verantwortungsvollen Berufsfeld tätig sein werden", erklärt Prof. (FH) Reinhard Beikircher, MAS, Departmentleitung Health Sciences und Studiengangsleiter Physiotherapie. "Neben der Vermittlung klinischer Kernthemen und der fachlichen Ausbildung stehen dabei auch betriebswissenschaftliche und andere Inhalte am Studienplan. Wir legen neben dem fachlichen Know-how dieses Berufsbilds auch großen Wert auf den integrierten Einsatz innovativer IT-Technologien. Einerseits, um Ausbildung am Puls der Zeit zu gewährleisten und andererseits auch, um unsere Studierenden bestmöglich auf die Herausforderungen ihrer beruflichen Zukunft vorzubereiten - im Sinne größtmöglicher Employability am Arbeitsmarkt."

Was die Gesundheitsausbildung in Krems einzigartig macht

Pro Studienjahr werden zwischen 40 Studierende zu Physiotherapeutinnen ausgebildet. Die Anwendung neuer IT-Technologien in allen Bereichen des Studiums wird an der IMC FH Krems groß geschrieben. Da jedoch die Ausstattung, beispielsweise die Anzahl der PC-Räume und -Arbeitsplätze, naturgemäß Grenzen unterworfen ist, setzt man in Krems auf den Ansatz der virtuellen Hochschule.

Was das bedeutet und welche Vorteile das bringt, erklärt Mag. (FH) Markus Bamberger, Leiter der IT-Services an der FH Krems: "In Spitzenzeiten müssten wir für manche Lehrveranstaltungen PC-Arbeitsräume für bis zu 120 Personen gleichzeitig bereitstellen, was völlig illusorisch und nicht finanzierbar ist. Auf Basis der Cloud-Plattform Microsoft Azure können wir hingegen binnen weniger Minuten virtuelle PC-Labs einrichten, quasi vollautomatisiert auf Knopfdruck. Studierende und Lehrende loggen sich dann mit ihren Zugangsdaten über Laptop, Tablet oder Smartphone über das WLAN ein.

Mehr als nur die Summe ihrer Teile

Das volle Potenzial der virtuellen Hochschule auf Basis von Microsoft Azure entfaltet sich jedoch erst im Zusammenspiel mit anderen Innovationen von Microsoft: So erhalten Studierende im Rahmen des Student Advantage Programms Office 365, die weltweit am häufigsten eingesetzte Produktivitätslösung, völlig kostenlos. Mit der Online-Plattform SharePoint können gemeinsam Dokumente bearbeitet werden. Und in Verbindung mit Lync, quasi der Online-Telefonanlage einer neuen Generation, so lassen sich neue Formen der Kollaboration und Zusammenarbeit etablieren und nebenbei auch noch die Kommunikation zwischen Studierenden sowie mit Hochschulangehörigen vereinfachen.

Die virtuelle Hochschule überwindet Grenzen und Barrieren

Moderne Formen der Zusammenarbeit sowie eine flächendeckende University-Cloud sind an der IMC FH Krems nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Teil der Gegenwart. Mit dem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien von Microsoft, allen voran Azure als unsichtbare Plattform im Hintergrund die all das ermöglicht, können wir nicht nur unsere Kosten entscheidend reduzieren, sondern gleichzeitig auch unsere Flexibilität enorm verbessern", ergänzt Bamberger, der auch einen Ausblick auf die weitere Zukunft gibt. "Das Wachstum der Fachhochschule geht weiter. Daher arbeiten wir bereits mit Hochdruck daran, Ansätze des Blended bzw. Distance Learnings weiter auszubauen."

IMC FH Krems als Vorbild

Dass dieser Ansatz richtig ist, zeigt der Umstand, dass einige andere österreichische FHs oder Universitäten bereits auf die innovativen IT-Lösungen der IMC FH Krems zurückgreifen. Microsoft Azure ist dabei ein idealer Wegbereiter, um dem steigenden Ausbildungsbedarf vor allem hinsichtlich Qualität und Effizienz Rechnung zu tragen.

Weitere Informationen:
* Download von Bildmaterial der IMC FH Krems (Credits: © IMC FH Krems) unter: https://onedrive.live.com/?cid=1fead47d1595155d&id=1FEAD47D1595155D%2117044&ithint=folder,jpg&authkey=!AFMj8D5Ag79Obyc
* Weitere Informationen über Microsoft Azure unter: http://azure.microsoft.com
* Weitere Informationen über die IMC Fachhochschule Krems unter: http://www.fh-krems.ac.at

(Ende)
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