pte20040610002 in Business
IHK: Nach EU-Erweiterung kein Grund zur Sorge
Innerdeutsche Probleme dürfen nicht vorgeschoben werden
Berlin (pte002/10.06.2004/10:05)
Die Sorgen und Ängste nach der EU-Osterweiterung am 1. Mai auf in den Grenzgebieten zwischen Deutschland und Polen bzw. der Tschechischen Republik der Bevölkerung dieser Regionen sind unbegründet. Diese Ansicht vertrat zumindest Andreas Kotzorek, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus http://www.cottbus.ihk.de , bei einer Podiumsdiskussion des Märkischen Presse- und Wirtschaftsclubs Berlin (MPW) http://www.mpwberlin.de am Mittwochabend in Berlin. Die Löhne würden sich nicht nach unten anpassen, im Gegenteil, die Betriebe freuten sich über Arbeitskräfte aus dem Osten. Polens Botschaftsrat Andrzej Wyrfel ärgerte sich, dass das Lohngefälle "hochgespielt wird und in Wahrheit keine echte Gefahr darstellt". Und auch die Import- und Exportvolumina Brandenburgs mit allen Beitrittsländern sind laut Kotzorek ausgeglichen.
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