pte19990416008 in Business
Hunger verändert die Durchblutung im Gehirn
Konzentration von Insulin dafür maßgeblich
Bethesda/ Maryland (pte) (pte008/16.04.1999/08:10)
Wenn man Hunger hat, steigt im Gehirn die Aktivität im Thalamus und Hypothalamus. Hat man sich gesättigt, steigt hingegen die Geschäftigkeit in Stirn- und Scheitellappen. Die Aktivität der betroffenen Nervenzellen schwankt dabei insbesondere mit der Konzentration an Insulin im Blut. Offenbar ist Insulin der Botenstoff, der dem Gehirn meldet, wann man genug gegessen hat.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
