pte20100415018 in Business
HP soll acht Millionen Euro geschmiert haben
Moskauer Büros durchsucht - Deutsche Behörden ermitteln
New York/Dübendorf (pte018/15.04.2010/11:30)
Die Serie an Korruptionsaffären setzt sich mit einem Verdachtsfall gegen den Computerriesen Hewlett-Packard (HP) http://hp.com fort. Einem Bericht des Wall Street Journals nach soll der Konzern Schmiergelder in Höhe von acht Mio. Euro für einen 35 Mio.-Euro-Deal gezahlt haben. Pikant ist, dass die Bestechungsgelder über eine deutsche Filiale beim Verkauf von Computern an die russische Generalstaatsanwaltschaft geflossen sein sollen.
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