pte20050131006 in Leben
Hormonersatztherapie zur Behandlung von Prostatakrebs
HRT hilft die Schwächung der Knochen zu stoppen
London (pte006/31.01.2005/09:15)
Wissenschafter des Hammersmith Hospitals NHS Trust http://www.hhnt.org und des Imperial College London http://www.ic.ac.uk haben nachgewiesen, dass nicht nur die Nebenwirkungen von Prostatakrebs mittels Hormonersatztherapie (HRT) behandelt werden können. Das Team hatte bereits in der Vergangenheit erfolgreich HRT-Pflaster bei fortgeschrittenem Prostatakrebs eingesetzt. Jetzt zeigten die Forscher, dass HRT hilft, die Schwächung der Knochen zu stoppen. Die Behandlung gegen Prostatakrebs beinhaltet häufig die Unterdrückung von Testosteron, die ihrerseits zu Osteoporose führen kann. Osteoporose kommt traditionell häufiger bei Frauen vor. Bei Prostatakrebspatienten, die lange mit dieser Krankheit leben, ist Osteoporose jedoch laut BBC im Ansteigen begriffen.
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