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pts20000504046 in Forschung

Holzindustrie setzt auf innovative Lösungen

Minister Molterer eröffnet "Ausstellung Holzinnovationen aus Österreich"


Wien (pts046/04.05.2000/17:53)

Als nachwachsender Rohstoff gewinnt Holz heute eine besondere Bedeutung. "Wir erleben heute eine neue Qualität in der Umweltdiskussion, die durch Nachhaltigkeit bestimmt wird. Effizienz ist nicht mehr nur im ökonomischen Sinn zu verstehen, sondern auch ökologisch", meinte Landwirtschaftsminister Wilhelm Molterer anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Holzinnovationen aus Österreich" im Technischen Museum.

37 Unternehmen der Holzindustrie und die Arbeitsgemeinschaft Proholz stellen gemeinsam neue Entwicklungen in der Holzindustrie von der Holzernte, über die Vermessung von Rundholz, Sägetechnik bis hin zu Endprodukten wie Holzträger, Bodenbelege, Fenster und Möbel oder ganze Fertighäuser vor. Organisiert wurde die Ausstellung vom Forschungsförderungsfonds. Der Forschungsförderungsfonds hat im Rahmen einer Sonderaktion Holzforschung in den letzten drei Jahren 234 Projekte gefördert.

Nach Ansicht Molterers muss das Image von Holz geändert werden. Die österreichische Holzindustrie ist heute ein äußerst dynamischer Sektor. Jedes Jahr exportiert die Holzindustrie Produkte im Wert von 75 Mrd. Schilling. Doch Molterer meint, dass die Nachfrage nach Holz weiter steigen könne und müsse, schließlich seien noch große Reserven im Wald vorhanden. Jedes Jahr werden nur zwei Drittel des Nachwuchses bei Holz auch geerntet.

Auch Erich Wiesner, Fachverbandsvorsteher der Holzindustrie und Geschäftsführer der Wiesner-Hager-Baugruppe, sieht noch ein großes Entwicklungspotenzial in der Holzindustrie. "Wir müssen das Traditionelle der Holzindustrie mit den Möglichkeiten der New Economy verbinden", meinte Wiesner. Durch den Einsatz neuer technischer Möglichkeiten lasse sich die Wirtschaftlichkeit der Branche verbessern. (ds) (Ende)
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