pte20080715006 in Business
Hohe Rohstoffpreise verhindern 46.000 neue Jobs
Metall- und Elektroindustrie von 2004 bis 2007 mit 91 Mrd. Euro Mehrkosten
München (pte006/15.07.2008/06:15)
Die rasant gestiegenen Rohstoffpreise haben die Metall- und Elektroindustrie (M+E) in den vergangenen Jahren empfindlich getroffen. Von 2004 bis 2007 haben sich bei Vorleistungen der deutschen M+E-Industrie Mehrkosten in Höhe von 91 Mrd. Euro ergeben, wovon mit 52 Mrd. Euro mehr als die Hälfte aus teureren Rohstoffen resultiert. Wie die Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft ibw http://www.ibw-bayern.de aufzeigt, hat diese Entwicklung alleine in M+E-Firmen aus Bayern Kosten in Höhe von 10,9 Mrd. Euro verschlungen. Damit stellt sich die Branche in eine Reihe weiterer Sektoren wie der Chemieindustrie, denen teure Rohstoffe und besonders der hohe Ölpreis zusetzen (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080201028). "Momentan ist der Markt noch zu nervös, als dass eine Entspannung in Sicht wäre", meint Michael Blumenroth, Rohstoffhändler bei der Deutschen Bank http://www.deutsche-bank.de , im Gespräch mit pressetext.
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