pte20050420032 in Leben
Hohe Quecksilberkonzentrationen unschädlich für das Gehirn
Belastung durch Fischkonsum und Umweltgifte hat keine neurologischen Nachteile
Baltimore (pte032/20.04.2005/12:45)
Hohe Quecksilberwerte im Blut - durch den Verzehr von Fisch und durch schadhafte Umweltenflüsse - haben keinerlei Auswirkungen auf die neurologische Gesundheit von Erwachsenen. Quecksilber ist ein Umweltgift, das über die Blutbahnen ins Gehirn gelangt und dort abgelagert wird. Trotz der gestiegenen Quecksilberkonzentration durch die Belastung durch Abgase und Giftstoffe, die in weiterer Folge auch in die Nahrung gelangen, hat sie keinerlei nachteilige Auswirkungen auf die geistige Leistungsfähigkeit. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen die Wissenschafter der Hopkins Bloomberg School of Public Health http://www.jhsph.edu in einer Studie, die heute, Mittwoch, im Journal of the American Medical Association http://ama.ama-assn.org publiziert wurde.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
