pte19991207013 in Business
Hochsensibles Mikroskop arbeitet mit Helium
Heliumstrahl ersetzt Licht und Elektronik
Göttingen (pte) (pte013/07.12.1999/11:00)
Wissenschaftler möchten die Dinge, die sie herstellen, auch sehen können. Doch was bei manchen Neuentwicklungen ohne weiteres möglich ist, stellt für andere ein Problem dar. Zum Beispiel dann, wenn es um atomare Bereiche geht. Nun konnten Forscher des Göttinger Max-Planck-Instituts für Strömungsforschung http://www.gwdg.de/~mpisfto/welcome.html erstmals einen intensiven, nadelfeinen Strahl aus Heliumatomen erzeugen, mit dem es möglich sein könnte, Oberflächen abzutasten, ohne sie zu zerstören. Damit wären die Wissenschaftler einem extrem empfindlichen Mikroskop, das weder mit Licht noch mit Elektronen arbeitet, einen Schritt näher gekommen.
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