pte20080725012 in Leben
HIV-Medikamente erhöhen Lebenserwartung um 13 Jahre
Entscheidend bleibt wann die Infektion diagnostiziert wird
Bristol (pte012/25.07.2008/10:00)
Die Lebenserwartung von HIV-Patienten hat sich seit den späten 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts um durchschnittlich 13 Jahre erhöht. Zu verdanken ist dieser Fortschritt den besseren Behandlungsmöglichkeiten. Ein Team um Wissenschaftler der University of Bristol http://www.bristol.ac.uk geht davon aus, dass HIV jetzt einer chronischen Erkrankung wie Diabetes ähnlicher geworden sei als einer tödlichen Krankheit. Ein Mensch, bei dem mit 20 Jahren HIV diagnostiziert wird, könnte jetzt erwarten weitere 49 Jahre zu leben. Für die in The Lancet http://www.thelancet.com veröffentlichte Studie wurden die Daten von mehr als 43.000 Patienten ausgewertet.
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