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pte20031117005 in Leben

Hirnschäden bei HIV trotz Medikamenten möglich

Zeitpunkt des Entstehens der Schäden nicht feststellbar


San Francisco (pte005/17.11.2003/09:15)

Wissenschaftler der University of California http://www.ucsf.edu haben bei HIV-Patienten, trotz der Einnahme einer entsprechende Medikation, Anzeichen einer Schädigung des Gehirns nachgewiesen. Es ist laut BBC http://www.bbc.co.uk jedoch nicht klar, ob diese Schäden vor oder nach Beginn der Behandlung entstanden sind. Viele der Medikamente gegen Retroviren werden im Gehirn nicht wirksam, da sie die schützende Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden können. Das bedeutet, dass theoretisch höhere HIV-Werte im Gehirn der Patienten gefunden werden können, obwohl das Virus im restlichen Körper nur noch in nicht mehr nachweisbaren Mengen vorhanden ist. Die aktuelle Studie wurde im Fachmagazin Neuroreport veröffentlicht. http://www.neuroreport.com

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