Hightech-Implantat lässt Blinde wieder sehen
Wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt erzielt Erfolge bei 80 Prozent der Testpersonen
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Schematisches Prinzipbild der neuen Sehhilfe "PRIMA" (Illustration: Science Corporation)
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Stanford/Bonn/Pittsburgh/Almada (pte001/22.10.2025/06:00)
Forscher der Stanford University, der Universität Bonn und des UPMC Vision Institute haben mit "PRIMA" ein revolutionäres Implantat für Sehbehinderte entwickelt. Konkret handelt es sich um ein nur zwei Mal zwei Millimeter großes drahtloses Netzhautimplantat, das das zentrale Sehvermögen bei Patienten mit fortgeschrittener altersbedingter Makuladegeneration, die nahezu blind sind, wiederherstellt. Es wird zentral auf der Netzhaut platziert.
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