pte20090116014 in Business
Heuschrecken liebäugeln mit HeidelbergCement
Private-Equity-Firmen zeigen Interesse an Anteilsübernahme
Heidelberg/New York (pte014/16.01.2009/11:44)
Der ins Strudeln geratene Baustoffhersteller HeidelbergCement http://www.heidelbergcement.com findet bei Private-Equity-Unternehmen Interessenten für eine Anteilsübernahme vor. Nach dem Freitod des Großaktionärs Adolf Merckle, dessen Familie mit 79 Prozent an dem Konzern beteiligt ist, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs und der mit rund zwölf Mrd. Euro verschuldete Baustoffriese bietet ein potenzielles Übernahmeziel. Bereits vor Merckles Suizid waren angesichts hoher finanzieller Belastungen Spekulationen um mögliche Anteilsverkäufe laut geworden (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=081204023). Dem Unternehmen selbst kommt die Aufmerksamkeit von Finanzinvestoren nicht ungelegen. So hatte HeidelbergCement zu Wochenbeginn erklärt, zur Refinanzierung von Verbindlichkeiten den Abstoß von Unternehmensteilen in Kauf zu nehmen.
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