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pte19990309006 in Business

Herzpatienten oft depressiv

Depressionen eng mit Blutdruckregulierung verbunden


Durham/North Carolina (pte) (pte006/09.03.1999/08:09)

Kardiologen haben schon länger bemerkt, daß Herzpatienten oft an Depressionen leiden. Aber bisher war nicht klar, was zuerst da war: die Depression aufgrund der Herzerkrankung oder das Herzleiden als Folge der Depression. Lana Watkins vom Duke University Medical Center http://www.mc.duke.edu/ in Durham, North Carolina, und Paul Grossman vom Cardiovascular Center in Brookline (Massachussetts) fanden jetzt heraus, daß das Blutdruckregulierungssystem bei depressiven Menschen oft nicht so funktioniert wie bei nicht-depressiven Menschen und sie deshalb dem Risiko einer Herzerkrankung aufgrund schlecht regulierter Herzschläge aussetzt. Bei dieser automatischen Funktion des Blutdruckregulierungssystems, die als Baroreflex-Sensitivität bezeichnet wird, reagieren Rezeptoren, die sich an den Blutgefäßwänden befinden, auf Änderungen im Blutdruck. Diese Rezeptoren sind mit dem Herzen durch Nerven verbunden, die die Botschaft an das Herz, schneller oder langsamer zu pumpen, übermitteln.

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