pte19981022009 in Business
Herzdiagnose in 3D
Magnetokardiographie stellt Herzschäden dreidimensional dar
Jena (pte009/22.10.1998/08:29)
Eine neue Methode für die genaue Diagnose des Schadensausmaßes nach einem Herzinfarkt erforschen derzeit Mediziner am Universitäts-Klinikum Jena. Die Arbeitsgruppe um Dr. Uwe Leder mißt mit Hilfe der Magnetokardiographie (MKG) kleinste elektrische Ströme, die den Herzschlag auslösen und die Muskelkontraktion des Herzens koordinieren. Jena gilt als führend unter insgesamt sechs Zentren in Deutschland, die an dieser Fragestellung mittels Magnetokardiographie arbeiten. Die erforderliche teure Großgerätetechnik wurde jetzt durch neue Hochleistungsrechner ergänzt.
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