pte20010319063 in Leben
Heimisches Vieh verzehrt bis zu 60 Prozent Gentech-Soja
Betroffene Minister erklären sich für nicht zuständig
Wien (pte063/19.03.2001/16:12)
In insgesamt 13 von 14 getesteten Futtermittelproben, die die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.at in den vergangenen Wochen untersucht hatte, fanden sich zum Teil bis zu 62 Prozent genetisch verändertes Soja. Keines der Futtermittel war mit dem Hinweis "genetisch verändert" gekennzeichnet. Das entspricht der rechtlichen Situation in Österreich. Greenpeace fordert einerseits eine Kennzeichnungspflicht, andererseits ein generelles Importverbot.
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