pte20150817003 in Business
Halbinsel Krim kämpft mit Korruption und Isolation
Willkürliche Strafjustiz und Oligarchen schüren Unmut in Bevölkerung
Wien/Hursuf (pte003/17.08.2015/06:10)
Seit der Annexion durch Russland sind auf der Krim nicht nur viele alte Probleme geblieben, sondern neue hinzugekommen. So wurde die Rede- und Versammlungsfreiheit in den vergangenen 17 Monaten eingeschränkt und die bereits in der ukrainischen Zeit grassierende Korruption kaum bekämpft. Im Gegenteil: Die aus Moskau kommenden Transferzahlungen dienen bestechlichen Beamten und Funktionären als willkommene Einnahmequelle. Bis 2020 sollen umgerechnet 9,7 Mrd. Euro in die Halbinsel investiert werden.
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