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pts20210120007 Medizin/Wellness, Sport/Events

Hälfte aller Österreicher hat Angst vor Corona-Zukunft und fühlt sich ausgelaugt, schwach und krank

Wiener Gemeinschaftspraxis mit ganzheitlichem Behandlungskonzept gegen krankmachende Coronamaßnahmen


Wien (pts007/20.01.2021/09:05) - Eine aktuelle Studie der Universität Hildesheim befragte deutschlandweit 7000 der 15- bis 30-Jährigen und kommt zu dem Schluss, dass rund 50 Prozent von ihnen Angst vor der Zukunft in Zeiten von Corona haben. In Österreich ist die Situation ähnlich. "Wir bemerken es auch in unserer Praxis immer öfter: Österreicher haben massive physische und psychische Beschwerden durch Einsamkeit, finanzielle Sorgen, Stress, Bewegungsmangel und Fehlernährung während der langen Lockdownzeiten. Wir haben darauf reagiert und in der Praxisgemeinschaft GUTsHAUS ein ganzheitliches Behandlungs-Konzept zu den krankmachenden Auswirkungen von Lockdown, Homeschooling, Homeoffice, Social Distancing und anderen Coronamaßnahmen ausgearbeitet, um Menschen mit Beschwerden effektiv zu helfen", so der Gründer und Osteopath Philip van Haentjens.

Experten aus den Bereichen Osteopathie, Kinesiologie, Homöopathie, Bioresonanz, Akupunktur, Systemische Strukturaufstellung, Physiotherapie, Massage, Gesundheitstraining und Ernährungsberatung können jederzeit durch interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der Behandlung eines Betroffenen mitwirken, um rasche Linderung der Symptome bis hin zur Beschwerdefreiheit zu erreichen. Termine sind auf Anfrage möglich. Kontakt lässt sich über die Webseite https://www.gutshaus-wien.at , via Telefon (01 367 35 33) oder per E-Mail aufnehmen: willkommen@gutshaus-wien.at.

Österreicher bewegen sich zu wenig oder plötzlich zu viel

Der menschliche Körper reagiert sensibel auf Veränderungen. So vielschichtig die Arten der erlebten Belastung sind, so unterschiedlich sind die Auswirkungen auf das jeweilige Individuum: Einerseits kommt es durch die Heimarbeit und unpassende Sitzmöbel zu bisher unbekannten Schmerzen der Wirbelsäule, Verspannungen in Muskeln und Gelenksschmerzen durch Bewegungsarmut im Lockdown. Auch der Stoffwechsel leidet. Es finden weniger Alltagsbewegungen statt: kein Bummel zum Kaffee ums Eck, kein Shopping-Spaziergang, kein tägliches Stiegensteigen im Büro, die Erledigung von nicht dringenden Wegen wird verschoben.

"Alleine durch die Abnahme der Alltagsbewegungen - bei gleichem Ernährungsplan - kommt es zu einer Gewichtszunahme, da weniger Kalorien als üblich verbraucht werden. Durch das Auffüllen des Körpers mit Zucker und schlechten Fetten - welche gewöhnlich durch die normalen Alltagsbewegungen 'verbrannt' werden - findet eine erhöhte Belastung des Stoffwechsels und der Bauchorgane statt", so van Haentjens.

Es gibt auch ungesunden Sport

"Man glaubt es kaum, aber ich habe in letzter Zeit auch häufiger den umgekehrten Fall in der Praxis erlebt. Durch den Lockdown, die Einschränkung von Sozialkontakten und das Homeoffice gibt es plötzlich mehr Zeit im Alltag. Diese wird dann auch verstärkt für sportliche Aktivitäten verwendet. Eine positive Entwicklung möchte man meinen. Was prinzipiell begrüßenswert erscheint, kann dann zum Problem werden, wenn ein Körper der jahrelang völlig passiv war, mit ungewohnter oder zu intensiver sportlicher Belastung konfrontiert wird. Hier muss der Bewegungsapparat erst an die neue Belastung herangeführt werden, um Folgeprobleme ausschließen zu können", so van Haentjens.

Auswirkungen der Coronamaßnahmen sind gut behandelbar - solange man gesamtheitlich therapiert

Es gibt kaum Menschen, die nicht auf die eine oder andere Art unter den verordneten Coronamaßnahmen leiden. Die gute Nachricht ist aber, die meisten dieser sich auf vielen Ebenen zeigenden Beschwerden sind im Rahmen des ganzheitlichen Therapieansatzes der Experten im GUTsHAUS sehr gut behandelbar. Und so vielschichtig wie die Problemfelder sind auch die sich daraus ergebenden spezifischen Behandlungen, die aber immer einen Fokus haben: den Menschen als Gesamtheit zu sehen und seine Genesung möglichst vollständig und dauerhaft zu gewährleisten.

Ziel der Gesundheitsexperten im GUTsHAUS Wien: Höhere körperliche, geistige und seelische Widerstandskraft

Das Ergebnis einer ganzheitlichen Behandlung durch die Experten im GUTsHAUS beinhaltet nicht nur im besten Fall die Beschwerdefreiheit und Wiederherstellung einer zufriedenstellenden Lebensqualität, sondern auch das Wahrnehmen der eigenen Kraft und Leistungsfähigkeit. Es ist ein wunderbares Gefühl, unabhängig von den Außenumständen stark, entspannt, gut geerdet, widerstandsfähig und in innerem Frieden zu sein. Bekommt man dann auch noch Werkzeuge, mit denen man lernt, diesen Zustand zu erhalten und zu vertiefen, steht dem Genießen der bestmöglichen Lebensqualität nichts mehr im Wege", so der Gründer des GUTsHAUS Wien, Philip van Haentjens.

Behandlungen, die im GUTsHAUS Wien angeboten werden: Osteopathie, Kinesiologie, Homöopathie, Bioresonanz, Akupunktur, Systemische Strukturaufstellung, Physiotherapie, Massage, Gesundheitstraining und Ernährungsberatung.

Gemeinschaftspraxis GUTsHAUS Wien
Ein Ort, um der Gesundheit mehr Raum zu geben
Heiligenstädterstraße 38 | DG
A-1190 Wien
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Mail: willkommen@gutshaus-wien.at
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(Ende)
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