pte20130128011 in Forschung
Hacker-Kits greifen gern alte Lücken an
Zwei Drittel aller Malware bleiben von AV-Software unerkannt
Omaha/Wien (pte011/28.01.2013/11:50)
Für Cyberkriminelle lohnt es sich, vergleichsweise alte Sicherheitslücken auszunutzen. Das legt eine aktuelle Studie des Managed-Security-Anbieters Solutionary http://www.solutionary.com nahe. Demnach sind 58 Prozent der in den gängigsten Hacker-Toolkits angegriffenen Schwachstellen älter als zwei Jahre. "Das ist sehr realistisch", meint Jürgen Eckel, Entwicklungsleiter von IKARUS Security Software http://ikarus.at , im Gespräch mit pressetext. Denn sowohl bei Unternehmen als auch Privatanwendern hakt es oft in Sachen regelmäßiger Updates.
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