pte20120521018 in Business
Griechenland: Deutsche Wirtschaft rüstet sich für Euro-Austritt
Reiseveranstalter sehen Buchungsrückgang und rechnen mit Drachme
Frankfurt/Düsseldorf/Berlin (pte018/21.05.2012/12:14)
Deutsche Unternehmen treffen Vorbereitungen für den möglichen Euro-Austritt Griechenlands. Die Tourismusbranche und große, international agierende Firmen stellen sich auf drohende Chaos-Szenarien und Umsatzeinbußen ein. Auf den deutschen Staat kommen nach einer Einschätzung der Ratingagentur Fitch bei einer Rückkehr der Drachme Kosten von rund 87 Mrd. Euro zu. Das politische Interesse der internationalen Staatengemeinschaft an einer Rettung ist derweil allerdings noch zu groß, um Griechenland als Euro-Staat aufzugeben, erklärt Forschungsdirektor Alexander Kritikos vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin http://diw.de , im Interview mit pressetext.
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