pte20100909015 in Business
Greenpeace wettert gegen Russland-Uran-Importe
Energieriese Axpo bestätigt Einfuhren "aus dreckigen Quellen"
Zürich (pte015/09.09.2010/11:35)
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.org läuft gegen die Russland-Geschäfte der Atomindustrie Sturm. Grund dafür ist das erstmalige Geständnis des Schweizer Energiekonzerns Axpo, in den Atomkraftwerken (AKW) Gösgen und Beznau importiertes Uran aus der Wiederaufbereitungsanlage Majak einzusetzen. Axpo-CEO Manfred Thumann hat dies in der Rundschau des Schweizer Fernsehens bestätigt. Majak gilt neben Tschernobyl als verstrahltester Ort der Welt. Der vorgeblich saubere Atomstrom strotzt den Umweltschützern nach nur so vor Dreck.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
