pte20030320031 in Forschung
GPS-Beeinträchtigung ist schwer verifizierbar
Swiss sieht keine Probleme, ÖAMTC spricht von +/-60 Metern
Basel/Wien (pte031/20.03.2003/14:52)
Nach Auskunft der schweizerischen Fluglinie Swiss http://www.swiss.com hat der Kriegsstart der US-Amerikaner gegen den Irak bislang zu keiner Beeinträchtigung der Genauigkeit des GPS (Global Positioning System) geführt. Beim österreichischen Automobilklub ÖAMTC http://www.oeamtc.at hingegen geht man sehr wohl von einer Ungenauigkeit von +/- 60 Metern gegenüber dem üblichen einen Meter Varianz aus. Während des Golfkrieges 1991 hatten die USA GPS-Signale teilweise verschlüsselt, um auf diese Weise das weltweite System für andere Benutzer als die alliierten Militärs zu beeinträchtigen.
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