pte20150408017 in Forschung
Google: Mio. User Opfer von "bösen Erweiterungen"
Internetriese lässt nach Sicherheits-Check fast 200 Add-ons löschen
Santa Barbara (pte017/08.04.2015/11:30)
Zigtausende User, die Webseiten von Google besuchen, haben einen Browser verwendet, der mit Schadsoftware verseucht ist. Vor allem Codes in Add-ons und Extensions von Drittentwicklern bewirken, dass Nutzer mit Werbeanzeigen bombardiert oder Daten wie etwa Log-in-Informationen ausspioniert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sicherheitsanalyse, die Google gemeinsam mit Forschern der University of California in Santa Barbara (UCSB) http://cs.ucsb.edu durchgeführt hat. Der Internetriese hat nun fast 200 der "bösen Erweiterungen" löschen lassen.
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