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pte20090403021 in Leben

Globalisierung schürt Gefahr invasiver Arten

Jährlich zehn Mrd. Euro Schaden für Gesundheit, Ökologie und Wirtschaft


Bern (pte021/03.04.2009/13:45)

Europa erkennt die Zeichen der Zeit nicht, die die Bedrohung der Ökologie durch eindringende Tiere und Pflanzen darstellt. So lautet die Warnung des Ökologen Philip Hulme von der neuseeländischen Lincoln University http://www.lincoln.ac.nz in einem Artikel des Fachmagazins Science. In Europa gebe es keine Regierungskultur oder institutionelle Koordination, die sich des Problems invasiver Arten annimmt. Hulme empfiehlt die Schaffung einer einzigen Institution zum Management invasiver Arten, in der Ressourcen und Aktivitäten zusammengeführt werden. Grundlage dieser Aussagen sind Forschungen des europäischen Forschungsnetzwerkes DAISIE http://www.europe-aliens.org . Demnach sind derzeit 11.000 invasive Organismen in Europa verbreitet. "Jeweils knapp die Hälfte sind Pflanzen und wirbellose Tiere wie Insekten, etwa tausend sind Pilze, Mikroorganismen oder Bakterien. Auch Organismen im Süßwasser oder im Meer gehören dazu", erklärt Wolfgang Nentwig, Ökologe der Universität Bern http://www.unibe.ch , im pressetext-Interview.

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