pts19990127013 in Business
Gesundes Lächeln mit blend-a-med medicweiss
Klinische Tests bestätigen hohe Qualität des neuen Whitening-Produkts
Wien (pts013/27.01.1999/15:00)
Mit der blend-a-med medicweiss ist der blend-a-med Forschung ein weiterer Fortschritt auf dem Gebiet der Zahnweißer-Produkte gelungen. In klinischen Tests konnte eine deutliche Reduktion von Zahnverfärbungen nachgewiesen werden, sagt Dr. Klaus-Peter Wefers, der Leiter der blend-a-med Forschung, Mainz. Jetzt winkt dem Konsumenten für sein schönstes blend-a-med Lächeln bei einem Foto-Wettbewerb eine Reise ins "Land des Lächelns".Der Markteinführung der blend-a-med medicweiss gingen gründliche Tests voraus, die die Qualität der neuen Zahnpasta bestätigen. Mit der bestehenden Formel konnte ein optimaler Mix aus Whitening-Effekt und schonender Zahnpflege gefunden werden. Die klinischen Untersuchungen in den Labors der blend-a-med Forschung zeigen eine deutliche Reduktion von Zahnverfärbungen bei permanenter Anwendung bereits nach vier Wochen.
Dank neuentwickelter Putzkörper (Silikon-Micropartikel) konnte ein sehr guter Abrasionswert (RDA- Wert) erreicht werden. Der RDA-Wert bemißt den Grad der Abreibung des Zahnschmelzes durch die Putzkörper. Eine gute Zahnpasta stellt immer einen Kompromiß dar: möglichst effektive Reinigung der Zähne, ohne dabei den Zahnschmelz (Dentin) durch Abreiben (Abrasion) zu schädigen.
Mit blend-a-med ins "Land des Lächelns"
Mit ihrem strahlend weißen "blend-a-med-Lächeln" können Teilnehmer des eigens kreierten blend-a-med medicweiss Foto-Wettbewerbs jetzt sogar eine Reise ins "Land des Lächelns" - Japan - gewinnen. Einsendungen von originellen Fotos "zum schönsten Lächeln" sind bis zum 30. April möglich. blend-a-med Forschung, Postfach 8000, 1230 Wien. http://www.blend-a-med-forschung.de (Ende)
| Aussender: | blend-a-med Forschung |
| Ansprechpartner: | Mag. Jochen Noack |
| Tel.: | 01/402 48 51 |
| E-Mail: | noack@temmel-seywald.at |
