pte20120402021 in Leben
Genvarianten beeinflussen Stresssyndrom
Höhere PTSD-Anfälligkeit durch verringerte Produktion von Serotonin
Los Angeles (pte021/02.04.2012/13:15)
Die Prädisposition für ein posttraumatisches Stresssyndrom (PTSD) könnte teilweise durch Genvarianten bestimmt werden. Wissenschaftler der University of California http://ucla.edu haben die DNA von 200 Mitgliedern von zwölf armenischen Familien untersucht, die das Erdbeben 1988 überlebten. Es zeigte sich, dass diejenigen mit zwei Genvarianten, die die Produktion von Serotonin beeinflussen, eher PTSD-Symptome aufwiesen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
