pte20041215057 in Leben
Gentherapie gegen Herzmuskelschwäche
Normalisierung des gestörten Kalziumstoffwechsels
Heidelberg (pte057/15.12.2004/14:55)
Im Rahmen eines Tierversuchs ist eine Gentherapie gegen Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) erfolgreich erprobt worden. Die Wissenschaftler vom Universitätsklinikum Heidelberg http://www.med.uni-heidelberg.de schleusten mit Hilfe eines Virus das muskelstärkende Protein S100A1 in die geschwächten Herzmuskelzellen ein, wodurch sich die Schlagkraft der geschwächten Herzen wieder normalisierte. Herzinsuffizienz zählt zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Unbehandelt führt die Erkrankung zum Tod. In Deutschland leiden etwa drei Prozent der Bevölkerung an Herzmuskelschwäche, bei den über 70-Jährigen sind es zehn Prozent.
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