pte20081002030 in Leben
Gentest erkennt Legasthenie schon bei Babys
Frühe Diagnose entscheidet über Therapieerfolg
Leipzig (pte030/02.10.2008/13:00)
Ein Gentest könnte bereits im Kleinkindalter Neigungen zur Lese- und Rechtschreibschwäche feststellen, um Betroffenen durch spezielle Therapien im Kindergarten zu helfen. Das sagt Arndt Wilcke, der Leiter der Forschungsgruppe "Legasthenie" am Leipziger Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, im pressetext-Interview. Der Forscher sucht nach Genen, die für die Legasthenie verantwortlich sind und die zu einer frühen Diagnose helfen können. Denn in der Behandlung befinden sich Eltern und Therapeuten im Wettlauf mit der Zeit: Je später Legasthenie erkannt wird, desto schwieriger ist ihre Heilung.
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