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pte20071206009 in Leben

Gentechnisch veränderte Zellen helfen nach einem Herzanfall

Implantation soll Sterberisiko deutlich verringern


Bonn (pte009/06.12.2007/10:00)

Das Transplantieren von gentechnisch veränderten Zellen in das Herz könnte das Risiko nach einem Herzanfall verringern. Die ventrikuläre Tachykardie, ein ungewöhnlich rascher Herzschlag, ist die häufigste Ursache für einen plötzlichen Tod nach einem Anfall. Wissenschaftlern der Universität Bonn http://www1.uni-bonn.de haben bei Mäusen durch das Einpflanzen von skeletalen Muskelzellen, die ein bestimmtes Protein produzierten, diese Gefahr gebannt. Experten hoffen, dass die in Nature http://www.nature.com veröffentlichte Studie die Forschung in Richtung des Einsatzes von Stammzellen für die Behandlung von Herzanfällen lenken wird.

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