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pte20070618003 in Leben

Genscreening doch keine Gefahr für Ungeborene

Todesraten nur bei Mehrfachschwangerschaften höher


Brüssel (pte003/18.06.2007/06:00)

Das Untersuchen von Embryos nach genetischen Erkrankungen birgt keine größeren Risiken in sich als eine normale künstliche Befruchtung. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Université Libre de Bruxelles http://www.ulb.ac.be gekommen. Das Team um Ingeborg Liebaers analysierte die Daten von 583 Kindern, die nach einer Präimplantationsdiagnostik (PGD) geboren wurden. Es gab immer wieder Sicherheitsbedenken, da das Verfahren noch relativ neu ist und dafür einem rund drei Tage alten Embryo eine Zelle entnommen werden muss. Die Ergebnisse der Studie wurden auf einer Tagung der European Society of Human Genetics http://www.eshg.org der Öffentlichkeit präsentiert.

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