pte20000105015 in Business
Genetisch veränderter Fisch als Gift-Detektor
Untersuchung der Mutationen ermöglicht
Tsukuba/Japan (pte) (pte015/05.01.2000/11:00)
Wissenschaftler des NIES (National Institute on Environmental Studies) haben einen transgenen Zebrafisch gezüchtet, der zum Nachweis von genverändernder Wasserverschmutzung eingesetzt werden soll. http://www.nies.go.jp Dieser Fisch (Brachydanio rerio) ermöglicht den Nachweis durch seine große Anzahl genetischer Marker, die auf eine derartige Verschmutzung reagieren. Der Wasserbewohner Fisch als idealer Detektor soll es den Wissenschaftlern zusätzlich ermöglichen, die auftretenden genetischen Veränderungen genau zu studieren. Derzeit wird an der Verbesserung von Sensibilität, Genauigkeit und Einfachheit des neuen Systems gearbeitet.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
