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pts20050531014 Handel/Dienstleistungen, Bildung/Karriere

Generations Package "Vereinbarkeit von Beruf und Familie"

Ergebnisse einer repräsentativen Befragung


Österreich (pts014/31.05.2005/10:04) - Frauen übernehmen in der Regel den Hauptanteil der Kinderbetreuung und ein Großteil davon ist auch berufstätig

90 % der Erziehenden, die für die Kinderbetreuung verantwortlich sind, sind Frauen. Aber nur 10 % sind Männer. 69 % der weiblichen Erziehenden sind neben der Kinderbetreuung auch noch berufstätig.

Die größten Probleme der berufstätigen Mütter sind fehlende Kinderbetreuung, Dreifachbelastung und wenig Zeit für die Familie

Österreichische Erziehende sehen als die größten Probleme der berufstätigen Mütter die Organisation der Kinderbetreuung, die Dreifachbelastung sowie die mangelnde Zeit für die Familie. Dies hat eine repräsentative Befragung bei 500 österreichischen Erziehenden der Markant Unternehmensberatung GmbH ergeben.

Männliche und Wiener Erziehende sehen in der Kinderbetreuung weniger ein Problem für berufstätige Mütter

Kinderbetreuung stellt für berufstätige Mütter aus Sicht von 48 % der weiblichen österreichischen Erziehenden ein großes Problem dar. Lediglich 27 % der männlichen Erziehenden sehen dies so.
Wiener Erziehende nennen weniger oft die Kinderbetreuung als Problem für berufstätige Mütter als andere Bundesländer, dafür ist die Dreifachbelastung ein größeres Problem.

Berufstätige Erziehende hingegen schätzen ihre eigene Situation allerdings nicht ganz so schlecht ein

So sieht weniger als ein Viertel die Kinderbetreuung als problematisch. Auch die Dreifachbelastung und die geringe Zeit für die Familie wird weniger Bedeutung zugemessen. Dafür wird die eigene Freizeit bedeutender und die fehlende Zeit für sich selbst daher problematisch beurteilt.

Obwohl vor allem zeitliche Aspekte als problematisch empfunden werden, stehen
berufstätige Erziehende überwiegend in einem Teilzeit-Dienstverhältnis

Knapp die Hälfte der berufstätigen Erziehenden arbeitet Teilzeit neben der Kinderbetreuung.
Wesentlich mehr Frauen als Männer.
Nur knapp ein Drittel aller berufstätigen Erziehenden steht in einem Vollzeit-Dienstverhältnis. 8 % hingegen sind selbstständig tätig bzw. freie Dienstnehmer.

Mehr als zwei Drittel der österreichischen Erziehenden sind mit ihrem derzeitigen
Arbeitsausmaß zufrieden

8 % wollen weniger arbeiten. Für 22 % wäre es aber vorstellbar mehr zu arbeiten. Für diejenigen, die gerne mehr arbeiten würden, sind Adaptierungen im Bereich Kinderbetreuungsmöglichkeiten und bessere Öffnungszeitenregelungen bei Kindergärten/Krippen Voraussetzungen für Mehr-Arbeit.

Die Ergebnisse resultieren aus dem Generations Package "Parents Befragung" - einer telefonischen Zielgruppenbefragung bei 500 Erziehungsberechtigen -repräsentativ für die österreichischen Familien mit Kindern unter 20 Jahren - im CATI-Telefonstudio der Markant Unternehmensberatung GmbH. (Befragungszeitraum Mai 2005)

(Ende)
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