pte20110307021 in Leben
Gene befreunden sich nach dem Facebook-Prinzip
Kooperation mit dem, der ein ähnliches Profil besitzt
Heidelberg (pte021/07.03.2011/13:40)
Ein Gen entfaltet seine Wirkung kaum als Einzelnes, sondern immer in Zusammenspiel mit anderen Genen. Wer die Mitspieler sind, entscheidet sich nach einem Prinzip, das auch soziale Netzwerke wie etwa Facebook für ihre Freundes-Vorschläge nutzen. "Haben zwei Menschen gemeinsame Facebook-Freunde, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie einander auch im realen Leben kennen. Ebenso interagieren auch Gene am ehesten dann miteinander, wenn sie sich in ihrem Profil ähneln", berichtet Wolfgang Huber vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) http://www.embl.de im pressetext-Interview.
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