pte20070330026 in Leben
Gen steuert Entwicklung des Herz-Taktgebers
Neue Forschungsansätze für Therapien bei Herzrhythmusstörungen
Heidelberg (pte026/30.03.2007/13:45)
Ein Gen, das vor vielen Millionen Jahren in den ersten Wirbeltieren entstanden ist und sich seitdem kaum verändert hat, sorgt dafür, dass sich der Sinusknoten - oft als Taktgeber des Herzens bezeichnet - entwickelt. Das ist das Studienergebnis eines internationalen Forscherteams, das in der Fachzeitschrift "Circulation" veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, Herzrhythmusstörungen beim Menschen besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. "Tatsächlich wissen wir bisher sehr wenig über die Entwicklung des Sinusknotens", sagt Co-Autorin Gudrun Rappold vom Institut für Humangenetik am Universitätsklinikum Heidelberg http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ auf Nachfrage von pressetext. "Jede Information ist deshalb sehr wertvoll."
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