pte20001003008 in Leben
Gemütskranke weisen andere Hirnzellen-Strukturen als Gesunde auf
Manisch-Depressive sind in ihren sozialen und kognitiven Aktivitäten eingeschränkt
Ann Arbor/Michigan (pte008/03.10.2000/11:00)
Wissenschaftler der University of Michigan kamen anhand von vergleichenden Untersuchungen zu dem Schluss, dass manisch-depressive Menschen über eine durchschnittlich um 30 Prozent dichtere Konzentration bestimmter signalsendender Hirnzellen verfügen als Menschen, die nicht an dieser Krankheit leiden. "In einfachen Worten: die Gehirne dieser Patienten sind anders verdrahtet, und zwar in einer Weise, dass wir bei ihnen Anfälle von Manie und Depression erwarten können", erläutert Jon-Kar Zubieta, Assistenz-Professor für Psychiatrie und Radiologie http://www.umich.edu/~neurosci/faculty/zubieta.htm an der University of Michigan. http://www.eurekalert.org/releases/umhs-utf092700.html
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
