pte20070628004 in Leben
Gekoppelter "Gehirnfotograf" macht Unbekanntes sichtbar
Analyse von Stoffwechselprozessen und Medikamenten möglich
Jülich/Tübingen (pte004/28.06.2007/06:30)
Ein weltweit einmaliges Untersuchungsgerät zur Erforschung des menschlichen Gehirns soll Wissenschaftlern am Forschungszentrum Jülich in der Helmholtz Gemeinschaft http://www.fz-juelich.de ab 2009 die Möglichkeit bieten, deutlich feinere Strukturen sowie lokale Stoffwechselvorgänge noch besser zu visualisieren. Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson könnten mit Hilfe der neuen Technologie womöglich noch zu Lebzeiten der Patienten effizienter diagnostiziert und entsprechende Therapiemöglichkeiten verbessert werden. Somit scheint bei diesen bislang unheilbaren Erkrankungen in der anhaltend älter werdenden Gesellschaft ein neuer Forschungsimpuls gegeben.
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