pte20130502002 in Forschung
Gehackte Seiten: Risiko für Unternehmen und User
Ähnliche Einfallstore bestehen für gezielte Angriffe und Massenattacken
Wien (pte002/02.05.2013/06:05)
Während sich Heimanwender besonders vor Schädlingen in Acht nehmen müssen, die über gehackte Webseiten vertrieben werden, haben gezielte Angriffe auf Unternehmen lange eher auf E-Mails als Einfallstor gesetzt. "Seit letztem Jahr ist es aber dank sogenannten Watering-Hole-Attacken ähnlich wie im Consumer-Bereich", warnt Stefan Wesche, Sicherheitsexperte bei Symantec Norton http://norton.de , im pressetext-Interview. Hacker, die eine Firma ausspionieren wollen, platzieren ihre Schädlinge beispielsweise auf passenden Branchenportalen und hoffen, so ihr Ziel zu erreichen.
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