pte20130309004 in Business
Gefrorene Android-Handys: Leichte Beute für Hacker
Informationen bleiben bei minus zehn Grad Celsius länger auf dem Chip
Erlangen/München (pte004/09.03.2013/06:15)
Gefrorene Android-Handys ermöglichen das Herausfiltern privater Daten und kann für sicherheitsbewusste Smartphone-Nutzer eine neue Gefahr in puncto Datenschutz bedeuten. Diese Vorgehensweise haben Forscher der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg http://uni-erlangen.de entdeckt und die Smartphones dafür eine Stunde lang in das Kühlfach gelegt, bis es bei minus zehn Grad Celsius gefroren war. Durch die Kälte ist es ihnen gelungen, die Kodierung zu umgehen und Daten von Kontaktlisten über Fotos bis hin zu Internet-Verläufen zu sichten.
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