pte20080903026 in Leben
Gebärmutterhalskrebs steht mit geographischer Herkunft in Verbindung
Schwedische Studie: Krebsrisiko hat mit Nationalität zu tun
Stockholm (pte026/03.09.2008/12:40)
Gynäkologische Tests hinsichtlich Gebärmutterhalskrebs sind seit nahezu 40 Jahren für alle Frauen in Schweden zugänglich. Trotz dieser Möglichkeiten haben einer jüngsten Studie zufolge gerade Frauen mit Migrationshintergrund ein höheres Risiko an dieser Krebsart zu erkranken, berichtet die Schwedische Medizin-Universität Karolinska Institutet http://ki.se . Interessanterweise sind besonders Frauen aus anderen nordischen Staaten und aus Südamerika besonders gefährdet. Die Inzidenz des Humanen Papilloma Virus (HPV) spiele eine wichtige Rolle.
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