pte20071029001 in Leben
Gebärmutterhalskrebs: Langfristiges Risiko auch nach Früherkennung
Experten fordern 25 Jahre lang Folgeuntersuchungen
Göteborg (pte001/29.10.2007/06:00)
Frauen, die gegen erste Anzeichen von Gebärmutterhalskrebs behandelt worden sind, haben auch Jahrzehnte später noch ein hohes Erkrankungsrisiko. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Göteborgs Universitet http://www.gu.se gekommen. Regelmäßige Abstriche sollten daher für diese Patientinnen mindestens 25 Jahre lang angeboten werden. In Großbritannien empfehlen die Richtlinien derzeit bei Carcinoma in situ jährliche Untersuchungen für die Dauer von zehn Jahren. Details der Studie wurden im British Medical Journal http://www.bmj.com veröffentlicht.
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