pte20090817032 in Business
Games: "Westen muss sich an China orientieren"
Alternative Vertriebskonzepte sollen stagnierende Gewinne ankurbeln
Edinburgh (pte032/17.08.2009/13:45)
"Der Videospielsektor muss einen signifikanten Einbruch seines Geschäftsmodells hinnehmen. Die westlichen Publisher haben in puncto Profitabilität in den vergangenen paar Jahren keine Zuwächse verzeichnet." Mit dieser Feststellung sorgte Edward Williams, Managing Director des US-amerikanischen Finanzdienstleisters BMO Capital Markets http://www.bmocm.com , kürzlich auf der Edinburg Interactive Conference 2009 http://www.edinburghinteractivefestival.com für Aufsehen. Ausschlaggebend dafür, dass trotz erzielter Branchen-Redkordumsätze viele ihrer Vertreter mit einer wirtschaftlichen Stagnation zu kämpfen haben, seien dabei in erster Linie die kontinuierlich steigenden Produktionskosten für Video- und Computerspiele. Um in einem schwierigen Marktumfeld dennoch erfolgreich bestehen zu können, müssten sich die westlichen Branchenvertreter stärker an den chinesischen Kollegen orientieren, die mithilfe neuer alternativer Vertriebsmethoden im Web beständige Zuwächse verzeichnen könnten, forderte Williams.
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