pte20090818004 in Business
Gamer neigen zu Depressionen und Fettleibigkeit
Durchschnittlicher US-Gamer ist 35 Jahre alt
Atlanta (pte004/18.08.2009/06:15)
Nutzer von Videospielen sind in einem tendenziell schlechteren Gesundheitszustand als Nicht-Spieler. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) http://www.cdc.gov , bei der 500 Erwachsene zwischen 19 und 90 Jahren zu ihrem Nutzungsverhalten und ihrem allgemeinem Gesundheitszustand befragt wurden. Die Umfrage wurde im Gebiet um Seattle und Tacoma im US-Bundesstaat Washington durchgeführt, da es den höchsten Internetnutzungslevel in den USA aufweist. Die Probanden mussten dabei Angaben zu ihrer Gefühlslage, ihrer Persönlichkeit, ihrem physischen und psychischen Gesundheitszustand, zu ihrem Body-Mass-Index (BMI) und zu ihrer Lebensqualität machen. Den Studienergebnissen zufolge neigen Gamer demnach eher an Fettleibigkeit und Depressionen als Personen, die auf Videospiele verzichten.
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