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Mediabox

pts20260508024 in Forschung

Future Tech Bootcamp am zukünftigen Europacampus Hainburg

Internationale Großveranstaltung bringt Innovation, Bildung und Wirtschaft zusammen


St. Pölten (pts024/08.05.2026/16:35)

Mit dem #IMM2026 Twin City Future Tech Bootcamp ist Anfang Mai die erste große Veranstaltung am Standort des zukünftigen Europacampus Hainburg erfolgreich über die Bühne gegangen. Von 4. bis 7. Mai wurde Hainburg an der Donau zum Treffpunkt für Studierende, Maker*innen, Unternehmen, Verwaltung und internationale Partner*innen aus der gesamten Twin-City-Region Wien–Bratislava.

Rund 80 Teilnehmende arbeiteten im Rahmen des mehrtägigen Bootcamps gemeinsam an realen Herausforderungen aus Industrie und öffentlicher Verwaltung. Ziel war es, innovative Ideen und erste prototypische Lösungen zu entwickeln und damit neue Impulse für die Zukunft von Digitalisierung, Produktion und Zusammenarbeit zu setzen.

Parallel dazu fanden zentrale strategische Formate statt: Beim Policy Round Table des Twin City Future Innovation Manufacturing Hubs diskutierten Vertreter*innen aus Niederösterreich, Wien und der Region Bratislava über die Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Im Konsortialmeeting des Digital Innovation Hub Ost (DIHOST), der die Veranstaltung mitorganisiert hat und an dem die USTP – University of Applied Sciences St. Pölten beteiligt ist, stimmten sich die Partnerorganisationen auf neue, kostenlose Angebote für kleine und mittlere Unternehmen im Bereich Digitalisierung und künstliche Intelligenz ab.

Die Veranstaltung markiert zugleich einen wichtigen Meilenstein für den künftigen Europacampus Hainburg, der sich als innovativer Bildungs- und Vernetzungsstandort in der Region positionieren soll. Die USTP war dabei erstmals mit einer größeren Veranstaltung vor Ort vertreten.

Potenzial für regionale Innovation

"Dieser Auftakt am zukünftigen Europacampus Hainburg zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial hier entsteht – Innovation wirkt konkret. Für uns als USTP und unsere European University E³UDRES² ist das ein zukunftsweisender Start. Besonders die enge Vernetzung in der Twin-City-Region und die Zusammenarbeit mit starken Partner*innen wie der TU Wien werden diesen Standort nachhaltig prägen", sagt Franz Fidler, Leiter der Fakultät für Technik und Wirtschaft der USTP.

Eröffnet wurde das Bootcamp unter anderem durch den Hainburger Bürgermeister Johannes Gumprecht sowie Projektverantwortliche aus Wissenschaft und Innovation. Sie betonten die große Bedeutung des neuen Standorts für die regionale Entwicklung und die internationale Vernetzung.

"Dass der Europacampus nun nach Hainburg kommt, ist für uns ein ganz besonderer Moment. Es ist zugleich der erfolgreiche Abschluss eines langen gemeinsamen Prozesses und der Beginn von etwas Großem, das wir hier gemeinsam aufbauen. Wir freuen uns sehr, alle Teilnehmenden in Hainburg willkommen zu heißen", sagt Johannes Gumprecht, Bürgermeister von Hainburg an der Donau.

Prototypen und Lösungsansätze für Wirtschaft, Forschung und Politik

Den Abschluss bildete am 7. Mai eine Präsentation der erarbeiteten Projekte im Wiener Rathaus im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums von "Industry meets Makers". Dort stellten die Teams ihre Prototypen und Lösungsansätze einem breiten Publikum aus Wirtschaft, Forschung und Politik vor.

Sandra Stromberger, Leiterin von Industry meets Makers und Markus Kleinfercher, Projektleiter des Twin City Hubs 2CFIMH ziehen eine durchweg positive Bilanz: "Die Kombination aus grenzüberschreitendem Austausch, interdisziplinärer Zusammenarbeit und großem Tatendrang hat diese Veranstaltung zu einem besonderen Erfolg gemacht. Der Abschluss in Wien anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von Industry meets Makers sowie die enge Vernetzung zwischen Wien, Bratislava und Hainburg zeigen eindrucksvoll das Zukunftspotenzial dieser Region."

Teilnehmerin Laila Gruber, Studentin im Master-Studiengang Interactive Technologies an der USTP, zeigte sich begeistert: "Für mich war das Bootcamp eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Wir konnten unser Wissen unmittelbar in die Praxis umsetzen und gemeinsam an echten Problemstellungen arbeiten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Austausch in Hainburg und hier im Rathaus in Wien, haben das Event zu etwas ganz Besonderem gemacht."

Europacampus Hainburg

Die durchwegs positive Stimmung und das hohe Engagement aller Beteiligten unterstreichen das Potenzial des neuen Standorts in Hainburg. Die Kombination aus praxisnaher Projektarbeit, internationaler Zusammenarbeit und strategischem Austausch zeigt, wie Innovation in der Region künftig gestaltet werden kann.

Mit dem erfolgreichen Auftakt ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung des Europacampus Hainburg gesetzt – als Schnittstelle zwischen Bildung, Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung in der wachsenden Twin-City-Region.

Veranstaltet wurde das Bootcamp von Industry meet Makers, dem Twin City Hub 2CFIM, dem Digital Innovation Hub Ost (DIHOST) und der USTP – University of Applied Sciences St. Pölten. 

Weiterführende Informationen:

Fotos:

Download:

https://fhstp.sharepoint.com/:f:/s/BD/IgBoFCosfsmwTbRDqG4RFTlJAU737XbMC4Sv5kL12AKxT6o?e=aOVvrv

Bild 1 "Futuretech Gruppenfoto": Gruppenfoto im Rahmen der Eröffnung des Bootcamps in Hainburg.

V.l.n.r. Thomas Häringer (Stadtrat Hainburg), Jiří Nantl (Co-Projektleiter Europacampus Hainburg), Johannes Gumprecht (Bürgermeister Hainburg), Sandra Stromberger (Industry meets Makers), Franz Fidler (Leiter der Fakultät Technik und Wirtschaft der USTP), Jonas Philipp Vallentin (Projektkoordinator an der USTP), Markus Kleinfercher (Projektleiter des Twin City Hubs 2CFIMH)

Bild 2 "Futuretech Studierende": Studierende und Maker bearbeiten Challenges beim #IMM2026 Twin City Future Tech Bootcamp am Standort des zukünftigen Europacampus Hainburg.

Bild 3 "Futuretech Roundtable": Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln künftige Vorhaben und Synergien im Rahmen des Policy Round Tables des Twin City Future Innovation Manufacturing Hubs 2CFIMH – hinten mittig: Jiří Nantl, Co-Projektleiter des Europacampus Hainburg an der USTP.

Bild 4 "Futuretewch Fidler": Franz Fidler (Projektleiter des Europacampus Hainburg und Leiter der Fakultät Technik und Wirtschaft an der USTP) im Gespräch mit Makern, Studierenden und Vertreterinnen und Vertreter der Twin-City-Region Wien-Bratislava beim Bootcamp in Hainburg an der Donau.

Bild 5 bis 8: Abschlussveranstaltung im Wappensaal im Wiener Rathaus, Credit: USTP /Franz Fidler bzw. USTP / Michael Macher

Über die USTP – University of Applied Sciences St. Pölten

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten (vormals Fachhochschule St. Pölten) steht für innovative Lehre, wirkungsvolle angewandte Forschung und – als leitende Hochschule der European-University-Allianz E³UDRES² – für gelebte Europeanness. Als USTP – University of Applied Sciences St. Pölten unterstreicht sie ihre wachsende Internationalität und ihre Rolle als dynamischer Knotenpunkt für tertiäre Bildung, Forschung und gesellschaftliche Transformation – regional, national und in ganz Europa. Mehr als 4.000 Studierende erhalten in zahlreichen Bachelor- und Master-Studiengängen sowie berufsbegleitenden Weiterbildungsprogrammen eine praxisorientierte Ausbildung in den Themenbereichen Medien, Kommunikation, Management, Digitale Technologien, Informatik & KI, Security, Bahntechnologie, Gesundheit und Soziales. Lehre und Forschung sind dabei eng verzahnt.

Pressetext und Fotos zum Download verfügbar unter: www.ustp.at/de/presse

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