pte20110321022 in Leben
Fukushima: "Verhungern oder verstrahlt werden"
Radioaktivität in Trinkwasser, Milch, Spinat und Zwiebel nachweisbar
München (pte022/21.03.2011/16:30)
Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein "ernstes Problem". Welche Folgen aus heutiger Sicht zu erwarten sind, erklärt Werner Kirchinger, Nuklearmediziner am Institut für Strahlenschutz des Helmholz Zentrums München http://www.helmholtz-muenchen.de/iss , im pressetext-Interview.
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