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Siemens AG Österreich

Ansprechpartner: Mag. Gerald Oberlik
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pts20000113023 in Business

Fujitsu Siemens Computers: Nr. 1 in Österreich

133.725 verkaufte PC im Jahr 1999


Wien (pts023/13.01.2000/13:39)

Fujitsu Siemens Computers ist der führende PC-Anbieter in Österreich. Mit dem Verkauf von 133.725 PC (Consumer PC, Business PC, Notebooks) im Jahr 1999 konnte die Pole Position deutlich ausgebaut werden. 1998 verkauften die Fujitsu Computer GmbH und Siemens Computer Systems in Summe 79.002 PC, eine Größenordnung, die 1999 allein im zweiten Halbjahr verkauft wurde. Die Wachstumsrate betrug 1999 somit 69,3%. Der Marktanteil lag im dritten Quartal 1999 bei rund 27%. 2000 will Fujitsu Siemens Computers in Österreich 150.000 PC absetzen.

Auf dem Weg zur Nr. 1 in Europa - Ziel: 5 Mio verkaufte Einheiten im Jahr 2000
Auch international übertrifft der bisherige Geschäftsverlauf von Fujitsu Siemens Computers alle Erwartungen. Das hochgesteckte Ziel, die Nummer 1 unter Europas PC-Herstellern zu werden, rückt in greifbare Nähe: Spätestens im Frühjahr 2001 soll die Führung übernommen werden. Im vierten Quartal 1999 wurden über 1,150.000 PC, Notebooks und Server verkauft. Bei derzeit rund 24% Wachstum sollen im Jahr 2000 europaweit über 5 Millionen Geräte abgesetzt werden, 65% davon PC und Notebooks, die restlichen 35% teilen sich auf Server und Storage-Lösungen auf. Der Kundenstamm von Fujitsu Siemens Computers umfasst die meisten der 1.000 größten Unternehmen Europas, mehr als 2.000 der führenden Reseller, Distributoren und Systemintegratoren und über 100.000 Vertriebspartner und Retail Outlets.

Fujitsu Siemens Österreich: Vorbild für ganz Europa
"Das Unternehmen ist in kürzester Zeit zu einem homogenen Team zusammengewachsen. Mit dieser gelungenen Integration sind wir Vorbild für Fujitsu Siemens Computers in ganz Europa und haben die Voraussetzungen für einen weiterhin steilen Aufwärtstrend geschaffen. Damit haben wir auch beste Bedingungen für das Geschäft in den von Österreich aus betreuten Ländern Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Jugoslawien/Montenegro, Kroatien, Mazedonien, Rumänien, Slowakei, Slowenien und Ungarn", erläutert Georg Obermeier, Geschäftsführer von Fujitsu Siemens Computers Österreich. "Zwei große Herausforderungen liegen noch vor uns: In den nächsten zwei Jahren wollen wir auch bei den Notebooks die Nummer 1 werden, und auf dem High-End und Server Markt streben wir einen Marktanteil von 30% und damit die Führungsposition an."

Erfolgreicher E-Commerce mit Partnern
Über 90% der Partner bestellen ihre Produkte ausschließlich im Fujitsu Siemens Extranet mit einer Business to Business E-Commerce-Lösung. Neben der Bestellung können Partner-firmen auch sämtliche andere Geschäftsvorgänge online abwickeln. Dieses System soll in Zukunft in ganz Europa noch weiter ausgebaut werden.

Fujitsu Siemens Computers konzentriert sich bei den Vertriebswegen voll auf Channel Partner in ganz Europa. Endkunden werden somit nur indirekt beliefert und die Vertriebskosten niedrig gehalten. Georg Obermeier: "Entscheidungen in unserem Unternehmen werden wesentlich vom Vertrieb bestimmt. Immerhin arbeiten in unseren Vertriebsorganisationen europaweit mehr als 2.500 Salesprofis, die uns neue Strategien vorgeben und unsere Firmenpolitik wesentlich mitbestimmen. Durch ein ausgeklügeltes Logistiksystem ersparen wir uns einen Großteil der Lagerkosten, da unsere Produkte grundsätzlich erst nach Bestellung gefertigt werden. Trotzdem kommt es zu keinen Verzögerungen, da wir extrem kurze Kommunikationswege haben und prompt reagieren können."

Neue Produktlinien bei Servern
Mit einer Reihe von neuen Unix- und PC-Servern setzt Fujitsu Siemens Computers neue Maßstäbe im Enterprise Computing. Mit neuen Intel-basierten und BS2000 Servern sowie mit dem GP7000F SPARC64-Unix-Server sollen die Zuwächse am österreichischen Markt weiter gesteigert werden. Zwischen 3. Quartal 1998 und 3. Quartal 1999 lag die Wachstumsrate bei Unix-Servern bei 33,9% und bei PC-Servern bei 39,2%.
Die Storage-Lösungen von EMC und die neue GP7000 Serie ergänzen einander zu innovativen Anwendungen für anspruchsvolle Kunden und bestätigen die strategische Partnerschaft der beiden Unternehmen. (Ende)
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