pte19990128012 in Business
Frühwarnung für Raucher
Lungenfunktion kann erstmals direkt beobachtet werden
Mainz (pte) (pte012/28.01.1999/13:32)
Das klassische Verfahren zur Diagnose von Erkrankungen der Lunge ist die Durchleuchtung mit Röntgenstrahlen, die beispielsweise Tuberkulose oder Tumore erkennen läßt. Hinzu kam vor einiger Zeit die Kernspintomographie, ohne Strahlenbelastung für den Patienten. Sie beruht darauf, daß Wasserstoff-Atomkerne im starken Magnetfeld des Gerätes ausgerichtet und dadurch meßbar werden. Da die Gewebe des Körpers unterschiedliche Anteile an Wasserstoff haben, werden so Strukturen sichtbar. Jetzt haben deutsche Forscher eine neue Variante dieses Verfahrens entwickelt, das mit einer besonderen Form des Edelgases Helium arbeitet und nicht nur die Lunge besser darstellt als bisher möglich, sondern erstmals auch die Funktion des Organs verfolgen läßt.
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