pte20080529003 in Leben
Frosch bricht eigene Knochen zur Verteidigung
US-Biologen erforschen bizarre Amphibien in Zentralafrika
Washington DC (pte003/29.05.2008/06:05)
Eine bisher unbekannte Variante der Verteidigung von Fröschen glauben Forscher der amerikanischen Harvard-University beim afrikanischen Haarfrosch entdeckt zu haben. Der Frosch Trichobatrachus robustus scheint im Angriffsfall seine eigenen Knochen im Bereich der Zehenendglieder zu brechen, um sie dann als Klauen ausfahren zu können. Diese können Angreifern empfindliche Kratzwunden beibringen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
