pte20100128001 in Business
Freizeitbad: Kündigung wegen "Schwarzgeldkasse"
Stadt Worms wirft Kassiererinnen Fundsachenunterschlagung vor
Worms/Usingen (pte001/28.01.2010/06:00)
Weil vier Kassiererinnen eines städtischen Schwimmbads eine Trinkgeldkasse geführt haben, wurden sie vom Bürgermeister der Stadt Worms http://www.worms.de fristlos entlassen. Der Vorwurf: Ohne das Wissen des Leiters des Bades sowie des Bürgermeisters hätten die Frauen eine Schwarzgeldkasse geführt, die den Verdacht der Korruption aufkeimen ließ. Diese wiederum rechtfertigen sich damit, dass bereits seit Jahren eine Tupperdose für Kleingeld auf dem Tresen stand und es sich lediglich um eine Kaffeekasse gehandelt hat. Der Inhalt am Tag der Kündigung im Juli 2009: 1,32 Euro. Seither klagen die Frauen auf Wiedereinstellung.
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